Angebote zu "Graubünden" (7 Treffer)

Kategorien

Shops

Hartmann Baumeister in Graubünden - Drei Genera...
35,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 29.10.2015, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Drei Generationen Nicolaus Hartmann 1850-1950, Autor: Hartmann, Kristiana (Prof. Dr.), Herausgeber: Institut für Kulturforschung Graubünden, Verlag: Desertina Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Baumeister // Graubünden // Hartmann, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 158 S., Seiten: 158, Format: 1.6 x 28.5 x 21.3 cm, Gewicht: 1020 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Die Calfeiser Glaus
9,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Nachfolgeband zum 2009 im gleichen Verlag erschienenen familiengeschichtlichen Booklet &quot,Die Kaltbrunner Glaus&quot, verfolgt der Autor Spuren des uralten Gasterländer Geschlechts Glaus bis auf entlegene Alpen im Calfeisental oberhalb von Bad Ragaz. Dieses wildromantische Tal war im Mittelalter von freien Walsern besiedelt, die von Graubünden her eingewandert waren. Aus klimatischen Gründen verloren die Walser aber mehr und mehr ihre Nahrungsgrundlage im Hochgebirgstal. An ihre Stelle traten Bauern aus tiefer gelegenen Tälern, die auf den Weiden Alpwirtschaft betrieben. Zu diesen Sennen gehörten über mehrere Generationen auch Glaus aus dem Linthgebiet. Ab Mitte des 16. Jahrhunderts war das Tal nicht mehr ganzjährig bewohnbar.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Baumeister in Graubünden
35,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das umfangreiche architektonische Werk der drei Generationen Nicolaus Hartmann zwischen 1850 und 1950 dokumentiert den rasanten Aufschwung des Kantons Graubünden und des Tourismus in den Schweizer Alpen. Generationenübergreifend schufen Vater, Sohn und Enkel Pionierleistungen in dieser Region.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Igajanumenechligalose, 1 Audio-CD
21,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Zwei Generationen nach Mani Matter gibt es eine neue, junge Generation, welche die schweizerdeutschen Dialekte für die Literatur fruchtbar macht. Jenseits von Gemütlichkeit oder Rückzug ins Landesinnere ist eine moderne Mundartlyrik entstanden. Dieser Band präsentiert neben den ‹modernen Klassikern› – Julian Dillier, Franz Hohler, Ernst Burren, Eugen Gomringer u.a. – viel Neues und auch Überraschendes von Beat Sterchi und Pedro Lenz über Gerhard Meister zu Bernadette Lerjen, Claudius Weber und anderen.Geordnet nach Regionen, ist nicht nur eine poetische Anthologie entstanden, sondern auch eine Dialekt-Geografie der Schweiz, wobei für die Auswahl einzig die Qualität und die Musikalität der Texte massgebend waren.Gleichzeitig erscheint eine Auswahl der Gedichte auf cd. Gelesen von Ursula Fölmli erklingt das Deutsch aus Basel und Bern, Zürich und Appenzell, aus der Ost- wie der Innerschweiz, dem Wallis, Graubünden samt Walserdeutsch. Zu den Klängen der Sprache hat Balts Nill Töne beigesteuert.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Die Calfeiser Glaus
9,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Im Nachfolgeband zum 2009 im gleichen Verlag erschienenen familiengeschichtlichen Booklet 'Die Kaltbrunner Glaus' verfolgt der Autor Spuren des uralten Gasterländer Geschlechts Glaus bis auf entlegene Alpen im Calfeisental oberhalb von Bad Ragaz. Dieses wildromantische Tal war im Mittelalter von freien Walsern besiedelt, die von Graubünden her eingewandert waren. Aus klimatischen Gründen verloren die Walser aber mehr und mehr ihre Nahrungsgrundlage im Hochgebirgstal. An ihre Stelle traten Bauern aus tiefer gelegenen Tälern, die auf den Weiden Alpwirtschaft betrieben. Zu diesen Sennen gehörten über mehrere Generationen auch Glaus aus dem Linthgebiet. Ab Mitte des 17. Jahrhunderts war das Tal nicht mehr ganzjährig bewohnbar.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Die Calfeiser Glaus
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Nachfolgeband zum 2009 im gleichen Verlag erschienenen familiengeschichtlichen Booklet 'Die Kaltbrunner Glaus' verfolgt der Autor Spuren des uralten Gasterländer Geschlechts Glaus bis auf entlegene Alpen im Calfeisental oberhalb von Bad Ragaz. Dieses wildromantische Tal war im Mittelalter von freien Walsern besiedelt, die von Graubünden her eingewandert waren. Aus klimatischen Gründen verloren die Walser aber mehr und mehr ihre Nahrungsgrundlage im Hochgebirgstal. An ihre Stelle traten Bauern aus tiefer gelegenen Tälern, die auf den Weiden Alpwirtschaft betrieben. Zu diesen Sennen gehörten über mehrere Generationen auch Glaus aus dem Linthgebiet. Ab Mitte des 17. Jahrhunderts war das Tal nicht mehr ganzjährig bewohnbar.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot